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2001 - Feldenkrais

Die Feldenkrais-Stunden wurden von den Teilnehmern sehr gut angenommen, zwei Drittel der Teilnehmer gaben an, sehr zufrieden gewesen zu sein. Wie wirkt nun die Feldenkrais-Methode? Beim ersten Hinsehen ist sie mit einer Massage- oder einer Physiotherapie-Stunde vergleichbar: es liegt jemand auf einem Behandlungstisch und ein anderer arbeitet, berührt, behandelt, bewegt diesen Menschen. Als erstes mag auffallen, dass die Stunden sehr ruhig verlaufen, es wird wenig gesprochen und die Bewegungen, die der Feldenkrais-Lehrer ausführt, sind sanft, leicht und klein, sie fordern die ganze Aufmerksamkeit.

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2002 - Akustische Stimulation

Prof. Bolay vom Deutschen Insitut für Musiktherapieforschung untersuchte in einer Studie den Einfluß akustischer Stimulation auf das Wachstum von Tumorzellkulturen. Die Studie wurde als Laborstudie angelegt; Lungenkrebszellen werden in Gruppen aufgeteilt und während ihres Wachstums mit verschiedenen Stimulationsprogrammen behandelt.

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2003 - Dendritische Zellen

Dendritische Zellen sind Immunzellen, die zwar viel später als die Lymphozyten entdeckt und charakterisiert wurden, jetzt aber im Zentrum des immunologischen Interesses stehen. Seit wenigen Jahren werden sie auch in der Immuntherapie von Tumoren eingesetzt. Als Außenposten des Immunsystems sind sie die Wächter, die fast überall im Körper lauern, um "Fremdes" aufzugreifen und dann in die Lymphknoten oder die Milz zu transportieren. Zum "Fremden" gehören in erster Linie Krankheitserreger, aber auch Tumorzellen, die anhand von verändeten Oberflächenmerkmalen als "fremd" eingestuft werden.

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2004 - Glioblastom

"Bestimmung und Optimierung der Frequenzfelder bei bestimmten Hirntumoren"

Viele Tumorzellen haben gesunden Zellen gegenüber veränderte dielektrische und schwingungsmechanische Eigenschaften. Durch die verstärkte Produktion onkogener Proteine können Änderungen der zytoplasmatischen Leitfähigkeit als auch der dielektrischen Eigenschaften maligner Zellstrukturen eintreten und zu veränderten Polarisierungs­eigenschaften maligner Zellen führen.

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2006 - Vakzination

"Die Entwicklung einer therapeutischen HPV-wirksamen heterologen Prime-Boost-DNA-Vakzine"

Gebärmutterhalskrebs wird durch eine permanente Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (HPV) hervorgerufen – allen voran durch den HPV-Typ 16. Die Behandlung von Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs mittels chirurgischem Eingriff, Radiotherapie und Chemotherapie ist mit einem drastischen Einschnitt der Lebensqualität verbunden. Eine vielversprechende Möglichkeit, die therapeutische Behandlung effizienter zu gestalten, könnte die Entwicklung einer effektiven therapeutischen DNA-Vakzine darstellen.

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2006 - Heilpilze

Die Suche nach neuen Antitumormitteln aus Pflanzen und Pilzen der TCM, die bereits der Vor­beugung besondere Wichtigkeit beimißt, ist von großer Bedeutung für die Krebsbekämpfung. Eine Therapie mit Wirkstoffen aus der TCM kann wegen der geringeren Nebenwirkungen als Er­gänzungsmethode bei der Behandlung von Tumoren angesehen werden, insbesondere bei früher Diagnose, aber auch nach Operation, Chemotherapie und Radiotherapie.

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2005 - Aromatase

Produkt-spezifischer Assay der Aromataseaktivität

Das Enzym Aromatase hat für die Biosynthese von Östron und Östradiol eine herausragende Bedeutung. Andererseits ist die direkte Bestimmung der beiden Produkte schwierig, so dass die Enzymaktivität bisher mit verschiedenen Assays vorgenommen wurde:

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2006 - Geistiges Heilen

Geistiges Heilen bei unheilbaren Krebspatienten als komplementär medizinische Behandlung

Mit dieser Pilotstudie ist es uns gelungen, das bisher kaum beforschte Gebiet des spirituellen Heilens aus der Sichtweise der PatientInnen ein wenig zu erhellen. Mit sogenannter qualitativer Methodik wurde versucht, eine detaillierte und lebensnahe Beschreibung der Wahrnehmung der PatientInnen zu erhalten. Dabei wurden PatientInnen von geschulten InterviewerInnen zu ihren Erfahrungen während der Krebserkrankung befragt, z.B. wurden die Bedürfnisse und Erfahrungen hinsichtlich Therapeuten oder anderen an der Behandlung beteiligten Personen erfragt. Nach der Behandlung mit DFR (Deep Field Relaxation) wurden die PatientInnen nach ihren Erfahrungen mit DFR gefragt, indem z. B. die Wahrnehmungen während der Behandlung, die Veränderungen nach der Behandlung, aber auch die Erfahrungen mit dem Therapeuten selbst erfragt wurden.

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2007 - Feldstimulation

Synergistische Steigerung des photodynamischen Effektes bei Krebszellen durch elektromagnetische Feldstimulation (Fortsetzungantrag)

Basierend auf elektromagnetischer Apoptose Induktion und Nekrose von Krebszellen in vitro soll nun über den heutige Stand von Tumorregressionen bei Tieren und Patienten mittels Gleichstromelektrolyse (Nordenström), Elektropulsation (Elektroporation), und pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) berichtet werden. Hierdurch werden diverse Letalitätseffekte im Krebsgewebe wirksam:

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2008 - Tumorhemmendes Prostaglandin

Dr. med. Franz Josef Kreutzer
Internist
Am Urberg 21
49186 Bad Iburg

Bei der intravenösen Sauerstofftherapie, auch Oxyvenierungstherapie nach Dr. med. Regelsberger genannt, wird dem Organismus kurmäßig medizinischer Sauerstoff langsam und exakt dosiert über eine intravenöse Infusion zugeführt. Die dem Blut zur Verfügung stehenden Sauerstoffbläschen bewirken u. a. die Bildung gefäßerweiternder und antientzündlicher, Gewebswasser ausschwemmender und die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen herabsetzender Substanzen wie der Enzyme „Paraoxonase-1" und „15-Lipogenase" sowie des Hormons „Prostacyclin". Darüber hinaus wird die Bildung von weißen Blutkörperchen, den „eosinophilen Leukozyten" stimuliert, es kommt im Differentialblutbild zu einer nachweisbaren „Eosionophilie".

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2009 - Atemtherapie, Autogenes Training

Überprüfung der Wirkung der Interventionen Atemtherapie, Autogenes Training und Gesundheitstraining auf Lebensqualität, Stimmung (Depressivität, Angst) und Copingstrategien in der Nachsorge bei Patientinnen mit Mammakarzinom (Stadium I-III)

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2010 - Überprüfung der Wirkung der Interventionen Atemtherapie, Autogenes Training und Gesundheitstraining auf Lebensqualität, Stimmung und Copingstrategien in der Nachsorge bei Patientinnen mit Mammakarzinom

Überprüfung der Wirkung der Interventionen Atemtherapie, Autogenes Training und Gesundheitstraining auf Lebensqualität, Stimmung (Depressivität, Angst) und Copingstrategien in der Nachsorge bei Patientinnen mit Mammakarzinom (Stadium I-III)

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