Spenden und unterstützen Sie die GfBK

DZI-Siegel2

Das Deutsche Zentral­institut für soziale Fra­gen (DZI) be­scheinigt der GfBK seit 2006 jährlich:
Ihre Spende kommt an!

PDFDrucken

Dorothea Brückl: Immunmonitoring bei adjuvanten Immuntherapien in der Onkologie

Wissenschaftliches Programm - Innovative Diagnostik und Therapie

9:30-10:30 Uhr

Durch die Möglichkeiten einer exakten immunologischen Diagnostik besteht die Chance eines Immunmonitorings und damit die exakte Bewertung von immunologisch wirksamen Substanzen, Therapieansätzen und Therapieverläufen. Frühere erfolgreich eingesetzte erfahrungsheilkundliche Therapien, werden jetzt durch die gemessene Immunantwort als qualitativ gesicherte Therapie bewertbar. Adjuvante Immuntherapien werden transparent. Des weiteren schädigen herkömmliche Therapien, wie die Gabe von Cortisol, die Verabreichung von Chemotherapeutika in der Onkologie sowie die Verabreichung und Anwendung von knochenmarksdepressiven Substanzen und Verfahren, wie beispielsweise die Bestrahlung, die Immunantwort, es entwickelt sich eine Immundefizienz. Defizite können - frühzeitig erkannt – korrigiert und ausgeglichen werden. Bei einem möglichen Herdgeschehen entwickeln Immunstimulationen oft einen umgekehrten Effekt. Herdaktivierungen führen zu paradoxen Reaktionen. Die Immunantwort wird verbraucht und nimmt ab. Bei allen Verfahren und der Vielfalt möglicher Therapieansätze ist es somit von zunehmender Bedeutung, die unspezifische Immunstimulation in das Therapiekonzept mit einzubeziehen. Es sollen Konzepte dargestellt werden, die erläutern, wie mittels Immunmonitoring und unspezifischer Immunstimulation nicht nur herkömmliche klassische Therapiekonzepte exakt eingehalten werden können, sondern wie nach durchgeführter onkologischer Therapie die Basis geschaffen wird, um durch effektiv restaurierte Immunantworten Rezidive zu verhindern oder Therapieintervalle zu verlängern.


Zurück