Diese allgemeinen Tipps sollen Ihnen helfen, möglichen Nebenwirkungen belastender Therapien schon im Vorfeld entgegen zu wirken.
- Schon vor Beginn der Behandlung sollten Sie eine Kost mit einem hohen Anteil an Gemüse, Obst, Getreideprodukten und naturbelassenen Ölen bevorzugen.
- Am Tag der Chemo- oder Strahlentherapie ist eine leichte Kost zu empfehlen. (Zwieback, ungezuckerte Kekse, Obst, Gemüsebrühe). Essen Sie an diesen Tagen niemals das, was Ihnen am besten schmeckt. Wenn Ihnen während der Therapie schlecht wird, verbindet das Gehirn dieses Erbrechen mit dem vorher Gegessenen – und reagiert noch Wochen- oder monatelang mit Übelkeit, sobald dieses Gericht auf den Tisch kommt oder zu riechen ist.
- Bachblüten-Notfalltropfen („Rescue-Tropfen“) können die belastenden Ängste verringern.
- Trinken Sie nach der Behandlung ausreichende Mengen (Wasser, Kräutertee oder grüner Tee) um die Ausscheidung der giftigen Medikamente zu beschleunigen.
- Zum Schutz und zur Stärkung von Leber und Nieren eigenen sich naturheilkundliche Mittel – Mariendiestel, homöopathische Leber- und Nierenpräparate, spezielle Kräutertees.
- Für eine gute Versorgung mit Sauerstoff durch viel Bewegung, Atemgymnastik oder eine Sauerstofftherapie sorgen.
- Die Blutbildung lässt sich durch Trinken von Kräuterblut, Rote-Beete-Saft oder rotem Traubensaft fördern.
- Eine ergänzende biologische Behandlung mit Immunstärkern und Antioxidanzien kann unerwünschte Nebenwirkungen lindern oder verhindern.

GfBK-Broschüre: Nebenwirkungen aggressiver Therapien - ein Ratgeber bei Chemo- und Strahlentherapie
Die Kraft der heilenden Gedanken


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