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Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bescheinigt der GfBK seit 2006 jährlich:
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Seit Jahren habe ich Probleme mit Zellveränderungen im Gebärmuttermund-Bereich, die bisherigen Behandlungsversuche brachten keinen dauerhaften Erfolg. Da der Befund weiterhin kontrollbedürftig ist, wurde mir bei der letzten Kontrolle eine "operative Sanierung" in Form einer "Konisation" empfohlen. Da ich noch relativ jung bin (35 Jahre) und Kinderwunsch habe, schrecke ich vor diesem Eingriff zurück. Gibt es für mich biologische Therapiemöglichkeiten? (Signal 4/2001) Zervixdysplasien (= atypische Zellveränderungen) im Gebärmuttermundbereich können u. a. über folgende Faktoren begünstigt werden: fettreiche Ernährung tierischen Ursprungs, Rauchen, Einnahme der Pille, Schwermetallbelastungen (Amalgam), häufige Anwendung von Intimsprays, Pilzbelastungen im Bereich des Darmes und der Scheide. Wir raten Ihnen daher die aufgeführten Risikofaktoren zu beachten. Zusätzlich sollten Sie sechs bis acht Wochen lang einen biologischen Therapieversuch mit einem speziellen Scheidenflora-Regenerationsprogramm durchführen. Die Therapie umfasst einige Nosoden (in homöopathischer Verdünnung abgeschwächte Erreger) und ein Milchsäurepräparat als Zäpfchen. Zusätzlich werden Präparate zur Unterstützung der Darmflora gegeben. Das genaue Schema können Sie über die GfBK erhalten. Während der Durchführung sind Vollbäder, Sauna-, Whirl-Pool- und Schwimmbadnutzung zu meiden. |
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