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Palliative Begleitung

Mein Vater (75 Jahre alt) wurde wegen eines inoperablen Bronchial-Carcinoms (Lungenkrebs) mit einer Chemotherapie behandelt. Nach zwei Zyklen traten derart massive Nebenwirkungen auf, dass die Chemotherapie abgebrochen wurde. Was können wir im häuslichen Umfeld noch für ihn tun? (Signal 2-2003)

Die ärztliche Versorgung im häuslichen Umfeld sollte eine stets ausreichende Schmerztherapie beinhalten sowie bei Problemen in der Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme eine entsprechende Nahrungsergänzung durch Infusionen umfassen. Weiterhin können über eine Sauerstoff-Inhalationstherapie, eine täglich praktizierte Misteltherapie und über den Einsatz von Bach-Blüten-Notfalltropfen (Rescuetropfen) die Lebensqualität und die Psyche des Erkrankten entscheidend stabilisiert werden. Ein einfühlsamer Fußreflexzonentherapeut kann auch sinnvoll zur Entspannung Ihres Vaters beitragen. Schließlich sollten Sie nicht vergessen, dass geeignete Musik, die Ihren Vater anspricht, sowohl Angstgefühle vermindern wie auch spirituelle Dimensionen öffnen kann. Ein mögliches Therapiekonzept "Häusliche Versorgung Tumorerkrankter im Endstadium" können Sie auf Anfrage bei der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr erhalten.